Trainingsimpulse zu folgenden Themen:
Allgemeine Infos zu den Trainingsimpulsen
Durch unsere Opti-pedia Plattform hat jede/r Kollege/Kollegin die Möglichkeit sich über die Opti-Wohnwelt samt Prozessen, Instrumenten sowie unseren EKISWA-Verkaufsprozess zu informieren und selbst zu schulen.
Für unsere neuen Kollegen im Verkauf wird die erstmalige Bearbeitung mittels des Einarbeitungsplan binnen 24 Wochen empfohlen.
Link zu den Einarbeitungsplänen im Optipedia.
Unterstützend zu Optipedia schulen und coachen Sie vor Ort:
- Innerhalb 1 Jahres soll Ihr Team einmal den gesamten Verkaufsprozess mit Ihnen und untereinander besprochen haben.
- Die Trainingsimpulse können Sie als Ergänzung und Abwechslung zu Ihren Unterlagen nutzen.
- Wie empfehlen die einzelnen Übungen/Trainingsimpulse auf 15-30 Minuten auszulegen.
- Binden Sie Ihre Mitarbeitenden aktiv mit ein. Lassen Sie etwas vorbereiten, stellen Sie Fragen und sammeln die Antworten, leiten Sie Rollenspiele im Verkaufsrau an, …
Wann wird wer wie geschult?
Empfehlung aufgrund bisheriger Erfahrungen:
- Schulen Sie ein, besser zwei Mal, pro Woche, morgens ca. 20-30 Min. lang.
- Ziehen Sie ca. 4-8 Mitarbeitende, ggf. getrennt nach SB und Wohnwelt in einer Gruppe zusammen.
- Orientieren Sie sich bei der Teilnehmerzusammensetzung und Zeit am PEP.
- Je nach Kundenfrequenz und Mitarbeiterzahl bietet es sich an Schulungen auch gegen mittags, gegen 14 Uhr, anzubieten.
- Die Schulungen können in einem Schulungsraum oder auf der Fläche stattfinden, Sie sollten mind. 1 Flipchart für Sammlungen und Notizen bereitstellen.
- Setzen Sie die E-K-I-S-W-A Unterlagen ein wie Plakate, Handzettel etc.
- Regen Sie immer das Opti-Buch mitzubringen und dort reinzuschreiben.
- Azubis können Sie mit den Mitarbeitenden oder separat schulen.
- Auch können Sie sich bei den Schulungen mit ihrem/r Stellvertreter/in und Kollegen/innen abwechseln.
Tipps für die Schulungen vor Ort:
1. Fragen Sie danach, wie es aktuell gehandhabt wird.
2. Bleiben Sie hartnäckig und fragen:
„Was genau sagen Sie, was genau machen Sie, wie genau?“
3. Spaß haben:
Laden Sie die Kollegen zum Rollenspiel ein. „Sie machen das bereits viele Jahr gut und versiert, nun lassen Sie uns einmal zeigen, wie wir es auf keinen Fall machen sollten.
Hier aktivieren wir automatisch zwei Ebenen: Wie soll es sein und wie soll es nicht sein.
4. Aufbau einer Trainingseinheit in mind. 3 Phasen:
Demonstration – Mal zeigen, wie man’s machen kann.
Wie profitieren Ihre MA von Ihnen?
Theoretischer Input zum Thema aus EKISWA, VKL/Trainer vermittelt an MA
Kollegen zu einer Übung einladen.
Gemeinsam Besprechen wie die Übung lief: Was war gut, was ging ihnen leicht von der Hand, was stellt sich als nicht so leicht heraus?
Gegenseitiges Coaching: Wer hat welche Tipps – Wissensaustausch zum Thema – Anregen auf der Fläche zu unterstützen.
Wählen Sie bewusst reale Beispiele & entsprechendes Schwierigkeitslevel aus.
An welche Kunden denken wir meistens? Sind das die wichtigsten?
Erfolg hat 3 Buchstaben: T-U-N
Vertiefung: Was ist wichtiger für gute Verkäufer – Übung oder Talent?